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See plus Berg
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Hütte Sieghartsberg Waidhofen an der Ybbs
Berghütte:
Hütte Unterglatzberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Hanslberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Tagberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Hochseeberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Obergrasberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Bibersberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Eibenberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Walcherberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Zell-Arzberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Raifberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Oberglatzberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Mühlberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Untergrasberg Waidhofen an der Ybbs
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Hütte Faßberg Waidhofen an der Ybbs
Berghütte:
Hütte Arzberg Waidhofen an der Ybbs
Berghütte:
Hütte Grestenberg Waidhofen an der Ybbs
Berghütte:
Hütte Zattelsberg Waidhofen an der Ybbs
Seen:
Bach, Fluß, Teich, Quelle:
Waidhofen an der Ybbs.Geschichte.Krise und Neuorientierung im 19. und 20. Jhd..
wurde habsburgisch.Das 19. Jhd. brachte schwere Zeiten für Waidhofen: Im Jahre 1809 mussten 40.000 französische Soldaten acht Monate lang von der Bevölkerung Waidhofens versorgt werden. Nach den Franzosenkriegen traf die sich entwickelnde Wirtschaftskrise den Sensenhandel existenziell. Und schliesslich führte ab 1860 die Industrialisierung mit dem Umstieg auf Mineralkohle statt Holzkohle, Dampfmaschinen statt Wasserkraft und der Errichtung von Eisenbahnen, die die engen Täler benachteiligten, zum Verschwinden der Kleineisenindustrie. Trotz einiger Rettungsversuche, wie der Eröffnung einer Lehr- und Versuchsanstalt für Metallverarbeitung (1890) und der Errichtung der schmalspurigen Ybbstalbahn (1896-99), gehörte die Zukunft Grossbetrieben wie den Böhler-Werken.Im 19. Jhd. kam es zum Verfall der Befestigungsanlagen und schliesslich zu deren Schleifung, um der wachsenden Stadt Platz zu machen. 1868 erfolgte die Verlegung der Bezirkshauptmannschaft in das prosperierende Amstetten; als Entschädigung wurde Waidhofen zur autonomen Stadt mit eigenem Statut. 1872 wurde die Kronprinz Rudolfsbahn eröffnet, womit der Anschluss Waidhofens an das Eisenbahnnetz der Monarchie vollzogen war. Waidhofen konnte daraufhin im Tourismus als Sommerfrische eine gewisse Bedeutung erringen. Grosse Verdienste um die Neuorientierung der Stadt erwarb sich der liberale, weitblickende Bürgermeister Dr. Theodor Freiherr von Plenker (im Amt von 1894 - 1911).Im 20. Jahrhundert erlangte Waidhofen als Schulstadt auch überregionale Bedeutung. 1972 entstand die Grossgemeinde Waidhofen, was eine Verdopplung der Einwohnerzahl und eine Vervielfachung der Fläche bedeutete. Dank mehrerer erfolgreicher Mittelbetriebe konnte sich Waidhofen in den letzten Jahrzehnten gut von der wirtschaftlichen Stagnation im oberen Ybbstal abkoppeln. In den letzten Jahrzehnten spielte auch der Tourismus eine immer grössere Rolle.
Waidhofen an der Ybbs.Gesundheitseinrichtungen.
Die Stadt verfügt mit dem Landesklinikum Mostviertel Waidhofen über ein Grundversorgungskrankenhaus mit Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie (mit Department für Unfallchirurgie), Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie und Radiologie.Waidhofen ist Standort für das Therapiezentrum Buchenberg der Versicherungsanstalt öffentlicher Bedienster (BVA). In der Abteilung für Genesung und Gesundheitsvorsorge und der Abteilung für Neurorehabilitation werden insgesamt 156 Betten betrieben.
Diverse Straßenbezeichnungen:
Am Pfarrerbodensiedlung
Inzersdorf-Getzersdorf Grundstück Kappl Grundstück Feistritz am Wechsel Grundstück Hardegg Grundstück Güttenbach Grundstück
Straßen1 -a.Teil-
Straßen -b.Teil-
Straßen von Waidhofen an der Ybbs: (StraßenOest)
Unterer Stadtplatz Waidhofen an der Ybbs Ybbsitzerstraße Waidhofen an der Ybbs Hammergasse Waidhofen an der Ybbs Reinhold Klaus-Weg Waidhofen an der Ybbs Freisingerberg Waidhofen an der Ybbs Oberer Stadtplatz Waidhofen an der Ybbs Seebachgasse Waidhofen an der Ybbs Lederergasse Waidhofen an der Ybbs Bertastraße Waidhofen an der Ybbs Windspergerstraße Waidhofen an der Ybbs Mühlstraße Waidhofen an der Ybbs Teichgasse Waidhofen an der Ybbs LH Steinböck-Straße Waidhofen an der Ybbs Wienerstraße Waidhofen an der Ybbs Bindergasse Waidhofen an der Ybbs Hammerschmiedstraße Waidhofen an der Ybbs Berggasse Waidhofen an der Ybbs Hugo Wolf-Straße Waidhofen an der Ybbs Minichberg Waidhofen an der Ybbs Reichenauerstraße Waidhofen an der Ybbs Weyrerstraße Waidhofen an der Ybbs Schlossweg Waidhofen an der Ybbs Rabenbergstraße Waidhofen an der Ybbs Bahnhofstraße Waidhofen an der Ybbs Durstgasse Waidhofen an der Ybbs Paul Rebhuhn-Gasse Waidhofen an der Ybbs Waldstraße Waidhofen an der Ybbs Kupferschmiedgasse Waidhofen an der Ybbs Höhenstraße Waidhofen an der Ybbs Eberhard-Platz Waidhofen an der Ybbs Hinterbergstraße Waidhofen an der Ybbs Viaduktgasse Waidhofen an der Ybbs Hörtlergasse Waidhofen an der Ybbs Adam Zeitlinger-Gasse Waidhofen an der Ybbs Moritz von Schwind-Gasse Waidhofen an der Ybbs Schöffelstraße Waidhofen an der Ybbs Anselm Salzer-Straße Waidhofen an der Ybbs Kapuzinergasse Waidhofen an der Ybbs Schießstattweg Waidhofen an der Ybbs Hintergasse Waidhofen an der Ybbs Prechtlgasse Waidhofen an der Ybbs Gottfr Frieß-Gasse Waidhofen an der Ybbs Julius Jax-Gasse Waidhofen an der Ybbs Kuchlforstweg Waidhofen an der Ybbs Ybbstorgasse Waidhofen an der Ybbs Fichtenweg Waidhofen an der Ybbs Riedmüllerstraße Waidhofen an der Ybbs Ederstraße Waidhofen an der Ybbs Zelinkagasse Waidhofen an der Ybbs
Hausnummern Am Pfarrerboden:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil
Am Pfarrerboden+Geschichte:
Waidhofen an der Ybbs+Sehenswertes
Waidhofen an der Ybbs.Sehenswürdigkeiten, Kultur, Freizeit.Historische Gebäude.
Die Innenstadt Waidhofens verfügt über einen bemerkenswert geschlossenen historischen Baubestand. Die Wohnhäuser des Innenstadtbereiches sind grossteils im Kern spätmittelalterlich. In vielen Häusern sind daher schöne gotische Innenhöfe mit Arkadengängen zu sehen. Die Fassaden wurden allerdings grossteils ab Beginn des 19. Jhd. geschaffen und gehören meist dem Stil des Biedermeier, der Neorenaissance und des Neobarocks an.Von den mittelalterlichen Wehranlagen sind nur noch Reste erhalten: Zum Beispiel die Mauern um die Stadtpfarrkirche mit dem Turm des ehemaligen Zeughauses. Am Graben findet sich neben dem unten beschriebenen Ybbstor noch der historistisch veränderte Müllnerturm und der als Wohnhaus adaptierte Lachenturm. Mit etwas Spürsinn ist, dem Strassenverlauf folgend, auch der in ein Haus integrierte Eckelturm zu entdecken.Die beste Aussicht auf die Stadt hat man vom Heimkehrerkreuz auf dem Krautberg, wohin ein 20-minütiger Spaziergang führt. Ein ebenso beeindruckendes wie ungewöhnliches Raumgefühl vermittelt die spätgotische dreischiffige Hallenkirche, die 1470-1510 an Stelle einer romanischen Vorgängerkirche erbaut wurde. Die filigranen Netz-, Kreuzrippen- und Zwickelgewölbe ruhen auf schlanken Achteckpfeilern. Die Emporen wurden, um mehr Menschen Platz zu bieten, im Barock (1680) bzw. der Neugotik (1879-81) errichtet. Seitlich angebaut ist die reichgeschmückte barocke Marienkapelle (1715). Das bedeutendste Stück der Innenausstattung ist der markante spätgotische Flügelaltar (um 1500), der 1935 aus der Bürgerspitalkirche übernommen wurde. Die wertvollste Plastik der Kirche ist die spätgotische Statue des hl. Leonhard (um 1500). Ausserdem beachtenswert zwei Bilder von Martin Johann Schmidt (genannt Kremser Schmidt), einem bedeutenden Barockmaler Österreichs: hl. Maria Magdalena (1762) und hl. Bischof Lambert (1779-81), übrigens die beiden Kirchenpatrone. Nicht übersehen sollte man beim Hinausgehen das Kirchentor: Dieses ist zur Gänze, also Holz inklusive der Beschläge, aus der Erbauungszeit. Der Kirchturm ist im Kern romanisch, wurde aber 1689 mittels Neugestaltung der Turmfassade und Aufstockung des Glockengeschosses barockisiert. (1469-72 in Freising geschaffen), die der Pfarre von der wohlhabenden Zunft der Messerer geschenkt wurde. Zu sehen ist dieses einzigartige Juwel gewöhnlich nur bei der Fronleichnahmsprozession, wo es feierlich durch die Stadt getragen wird - harte Arbeit für den Stadtpfarrer, denn das schlanke, zierlich wirkende Stück ist bei einer Höhe von 1,05 m ganze 6 kg schwer. Dieses Gebäude wird heute meist pragmatisch als Pfadfinderturm bezeichnet, weil sich im Inneren das Heim dieser Jugendorganisation befindet. Errichtet wurde der in die Kirchenbefestigung integrierte spätgotische Dreiviertelrundturm mit angefügtem Rechteckbau - dessen imposante Fassade den kurzen Gang hinter die Kirche sicher lohnt - an der Wende vom 15. zum 16. Jhd. Zuerst wurde das Gebäude als Kapelle verwendet, später war es Zeughaus und heute ist im Untergeschoss das hl. Grab mit einer barocken, geschnitzten und vergoldeten Kreuzigungsgruppe untergebracht.Rothschildschloss oder Schloss Waidhofen: Es ist nach dem bedeutendsten ehemaligen Besitzer benannt: Albert Salomon Anselm Freiherr von Rothschild (1844?^’1910), mächtiger Bankier und bei seinem Tod reichster Mann Europas. Hier war von 1875 bis 1938 die Gutsverwaltung der ausgedehnten Rothschild?´schen Ländereien in der Region eingerichtet. Die erste Burg an dieser Stelle stammt aus dem 12. Jhd. Ab 1365 war sie Sitz der freisingischen Pfleger (Vögte) und damit Verwaltungsmittelpunkt. Der heutige Bergfried wurde um 1400 errichtet. 1881 erfolgte eine tiefgreifende, qualitativ hochwertige neugotische Umgestaltung, allerdings unter weitgehendem Verlust an mittelalterlicher Bausubstanz durch den Erbauer des Wiener Rathauses und Wiener Dombaumeister Friedrich von Schmidt (*1825 ?€ 1891). Eine Umgestaltung nahm 2006/2007 der Architekt Hans Hollein vor, der durch mehrere, sich von der bestehenden Bausubstanz durch die Verwendung von modernen Materialien deutlich abhebenden Beifügungen eine beachtete, aber in der Waidhofner Bevölkerung umstrittene Neuinterpretation erreichte. 2007 beherbergte das Schloss gemeinsam mit dem Schloss St. Peter in der Au die Niederösterreichische Landesausstellung. Heute ist im Schloss neben verschiedenen anderen Einrichtungen der Stadt das stadtgeschichtliche "5e-Museum" untergebracht. Das Wahrzeichen der Stadt, der mächtige, quadratische Turm, ist zu besteigen. Mit der Beute aus der Vertreibung der türkischen Streifscharen (1532) wurde der Turm 1535-42 auf 50 m aufgestockt. Nicht belegt werden kann jedoch die Ansicht, dass der Turm als Zeichen des Sieges über die Türken errichtet wurde, wie die bekannte Aufschrift aus dem Jahre 1932 nahelegt. Eine der vier Uhren zeigt immer dreiviertel Zwölf, aber nicht wegen eines technischen Gebrechens, sondern um die Stunde des legendären Sieges zu verkünden. Ursprünglich war sie die Kirche des vor der Stadtmauer gelegenen 1274 gegründeten Spitals (Armen- und Altenasyl). Der jetzige zweischiffige Bau mit polygonalem Chor und Rautengewölbe stammt aus der Mitte des 15. Jhd. und ist damit die zweite spätgotische Kirche der Altstadt. Aus der Erbauungszeit stammen die herrliche Steinkanzel und eine Marienstatue. Besonders interessant ist der kürzlich renovierte spätgotische Freskenzyklus. Von aussen fällt vor allem der barocke Turm (1777) auf. Seit 2005 wird die Kirche, die sich im Besitz der Stadt befindet, von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzt. "Eisen und Stahl ernähren die Stadt." Die Fassade wurde im 19. Jhd. mehrfach neu gestaltet. An der Stelle des Prangers wurde im Zuge der Gegenreformation unter Pfarrer Pocksteiner 1665 die barocke Mariensäule errichtet. Eine wesentliche Stütze für die Gegenreformation waren die 1663 nach Waidhofen berufenen Kapuziner. Die einfache Hallenkirche wurde 1644-52 vor der Stadtmauer errichtet. Im Inneren ist eine spätgotische Madonna (um 1520) bemerkenswert. Der jüngste Teil der Kirche ist die einfache Hauptfassade (1833-34) mit einer Steinrelief-Pieta aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Klosterkirche war in vergangener Zeit geprägt durch das Konvikt die Schüler/Studentenkirche Waidhofens. Aufrecht gehalten wird diese Tradition nach wie vor von der Katholisch österreichischen Studentenverbindung Norika, die mehrmals im Semester (zeitliche Jahreseinteilung von Schulen) dort gemeinsam mit anderen Messbesuchern die Hl.Messe feiern. Der ehemalige Verwaltungssitz der Herrschaft zu Gleiss wurde im frühbarocken Stil errichtet, als die Bedeutung des in ihrem Besitz befindlichen Marktes Zell durch die günstige Lage neben Waidhofen immer mehr zunahm. Nach jahrzehntelangem Verfall und Generalsanierung ist das Schloss nun Standort des touristischen Leitbetriebes der Region. Dieses Gebäude besteht aus mehreren gotischen Häusern unter einer einheitlichen Aussenfassade, einem Erbe aus der NS-Zeit (1942). Im Jahre 1994 fand eine völlige Umgestaltung des Inneren unter Freilegung und Einbeziehung der mittelalterlichen Bausubstanz (z.B.: gotischer Arkadenhof) statt. Es entstand so eine zeitgemässe Verwaltungseinrichtung mit bürgernahem Anspruch ("offenes Rathaus"). Das für die Waidhofner gewohnte ?„ussere in diesem architektonisch sensiblen Altstadtbereich blieb unangetastet. Diese an der Innenstadt vorbeiführende Brücke, die das Tal des Schwarzbaches überspannt, wurde in Stahlgitterbauweise als "Fischbauchkonstruktion" im Jahre 1896 errichtet. Als der einfache Steg, der zwischen Waidhofen und Zell den tiefen Einschnitt der Ybbs überwand, wieder einmal sehr baufällig war, entschloss sich 1898 der damals ärmliche Markt Zell zu einer nachhaltigen Lösung des Problems: Ohne irgendeine Unterstützung durch den Magistrat der Stadt wurde in nur einem Jahr Bauzeit die erste hochwassersichere Ybbsbrücke der Gegend errichtet. Ausgeführt wurde das Projekt als Stahlbetonkonstruktion nach dem System Monier. Beeindruckend ist der schlanke, 42 m lange Bogen, der die Ybbs überspannt.
Waidhofen an der Ybbs+Kultur:
Waidhofen an der Ybbs.Sehenswürdigkeiten, Kultur, Freizeit.Historische Gebäude.
Die Innenstadt Waidhofens verfügt über einen bemerkenswert geschlossenen historischen Baubestand. Die Wohnhäuser des Innenstadtbereiches sind grossteils im Kern spätmittelalterlich. In vielen Häusern sind daher schöne gotische Innenhöfe mit Arkadengängen zu sehen. Die Fassaden wurden allerdings grossteils ab Beginn des 19. Jhd. geschaffen und gehören meist dem Stil des Biedermeier, der Neorenaissance und des Neobarocks an.Von den mittelalterlichen Wehranlagen sind nur noch Reste erhalten: Zum Beispiel die Mauern um die Stadtpfarrkirche mit dem Turm des ehemaligen Zeughauses. Am Graben findet sich neben dem unten beschriebenen Ybbstor noch der historistisch veränderte Müllnerturm und der als Wohnhaus adaptierte Lachenturm. Mit etwas Spürsinn ist, dem Strassenverlauf folgend, auch der in ein Haus integrierte Eckelturm zu entdecken.Die beste Aussicht auf die Stadt hat man vom Heimkehrerkreuz auf dem Krautberg, wohin ein 20-minütiger Spaziergang führt. Ein ebenso beeindruckendes wie ungewöhnliches Raumgefühl vermittelt die spätgotische dreischiffige Hallenkirche, die 1470-1510 an Stelle einer romanischen Vorgängerkirche erbaut wurde. Die filigranen Netz-, Kreuzrippen- und Zwickelgewölbe ruhen auf schlanken Achteckpfeilern. Die Emporen wurden, um mehr Menschen Platz zu bieten, im Barock (1680) bzw. der Neugotik (1879-81) errichtet. Seitlich angebaut ist die reichgeschmückte barocke Marienkapelle (1715). Das bedeutendste Stück der Innenausstattung ist der markante spätgotische Flügelaltar (um 1500), der 1935 aus der Bürgerspitalkirche übernommen wurde. Die wertvollste Plastik der Kirche ist die spätgotische Statue des hl. Leonhard (um 1500). Ausserdem beachtenswert zwei Bilder von Martin Johann Schmidt (genannt Kremser Schmidt), einem bedeutenden Barockmaler Österreichs: hl. Maria Magdalena (1762) und hl. Bischof Lambert (1779-81), übrigens die beiden Kirchenpatrone. Nicht übersehen sollte man beim Hinausgehen das Kirchentor: Dieses ist zur Gänze, also Holz inklusive der Beschläge, aus der Erbauungszeit. Der Kirchturm ist im Kern romanisch, wurde aber 1689 mittels Neugestaltung der Turmfassade und Aufstockung des Glockengeschosses barockisiert. (1469-72 in Freising geschaffen), die der Pfarre von der wohlhabenden Zunft der Messerer geschenkt wurde. Zu sehen ist dieses einzigartige Juwel gewöhnlich nur bei der Fronleichnahmsprozession, wo es feierlich durch die Stadt getragen wird - harte Arbeit für den Stadtpfarrer, denn das schlanke, zierlich wirkende Stück ist bei einer Höhe von 1,05 m ganze 6 kg schwer. Dieses Gebäude wird heute meist pragmatisch als Pfadfinderturm bezeichnet, weil sich im Inneren das Heim dieser Jugendorganisation befindet. Errichtet wurde der in die Kirchenbefestigung integrierte spätgotische Dreiviertelrundturm mit angefügtem Rechteckbau - dessen imposante Fassade den kurzen Gang hinter die Kirche sicher lohnt - an der Wende vom 15. zum 16. Jhd. Zuerst wurde das Gebäude als Kapelle verwendet, später war es Zeughaus und heute ist im Untergeschoss das hl. Grab mit einer barocken, geschnitzten und vergoldeten Kreuzigungsgruppe untergebracht.Rothschildschloss oder Schloss Waidhofen: Es ist nach dem bedeutendsten ehemaligen Besitzer benannt: Albert Salomon Anselm Freiherr von Rothschild (1844?^’1910), mächtiger Bankier und bei seinem Tod reichster Mann Europas. Hier war von 1875 bis 1938 die Gutsverwaltung der ausgedehnten Rothschild?´schen Ländereien in der Region eingerichtet. Die erste Burg an dieser Stelle stammt aus dem 12. Jhd. Ab 1365 war sie Sitz der freisingischen Pfleger (Vögte) und damit Verwaltungsmittelpunkt. Der heutige Bergfried wurde um 1400 errichtet. 1881 erfolgte eine tiefgreifende, qualitativ hochwertige neugotische Umgestaltung, allerdings unter weitgehendem Verlust an mittelalterlicher Bausubstanz durch den Erbauer des Wiener Rathauses und Wiener Dombaumeister Friedrich von Schmidt (*1825 ?€ 1891). Eine Umgestaltung nahm 2006/2007 der Architekt Hans Hollein vor, der durch mehrere, sich von der bestehenden Bausubstanz durch die Verwendung von modernen Materialien deutlich abhebenden Beifügungen eine beachtete, aber in der Waidhofner Bevölkerung umstrittene Neuinterpretation erreichte. 2007 beherbergte das Schloss gemeinsam mit dem Schloss St. Peter in der Au die Niederösterreichische Landesausstellung. Heute ist im Schloss neben verschiedenen anderen Einrichtungen der Stadt das stadtgeschichtliche "5e-Museum" untergebracht. Das Wahrzeichen der Stadt, der mächtige, quadratische Turm, ist zu besteigen. Mit der Beute aus der Vertreibung der türkischen Streifscharen (1532) wurde der Turm 1535-42 auf 50 m aufgestockt. Nicht belegt werden kann jedoch die Ansicht, dass der Turm als Zeichen des Sieges über die Türken errichtet wurde, wie die bekannte Aufschrift aus dem Jahre 1932 nahelegt. Eine der vier Uhren zeigt immer dreiviertel Zwölf, aber nicht wegen eines technischen Gebrechens, sondern um die Stunde des legendären Sieges zu verkünden. Ursprünglich war sie die Kirche des vor der Stadtmauer gelegenen 1274 gegründeten Spitals (Armen- und Altenasyl). Der jetzige zweischiffige Bau mit polygonalem Chor und Rautengewölbe stammt aus der Mitte des 15. Jhd. und ist damit die zweite spätgotische Kirche der Altstadt. Aus der Erbauungszeit stammen die herrliche Steinkanzel und eine Marienstatue. Besonders interessant ist der kürzlich renovierte spätgotische Freskenzyklus. Von aussen fällt vor allem der barocke Turm (1777) auf. Seit 2005 wird die Kirche, die sich im Besitz der Stadt befindet, von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzt. "Eisen und Stahl ernähren die Stadt." Die Fassade wurde im 19. Jhd. mehrfach neu gestaltet. An der Stelle des Prangers wurde im Zuge der Gegenreformation unter Pfarrer Pocksteiner 1665 die barocke Mariensäule errichtet. Eine wesentliche Stütze für die Gegenreformation waren die 1663 nach Waidhofen berufenen Kapuziner. Die einfache Hallenkirche wurde 1644-52 vor der Stadtmauer errichtet. Im Inneren ist eine spätgotische Madonna (um 1520) bemerkenswert. Der jüngste Teil der Kirche ist die einfache Hauptfassade (1833-34) mit einer Steinrelief-Pieta aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Klosterkirche war in vergangener Zeit geprägt durch das Konvikt die Schüler/Studentenkirche Waidhofens. Aufrecht gehalten wird diese Tradition nach wie vor von der Katholisch österreichischen Studentenverbindung Norika, die mehrmals im Semester (zeitliche Jahreseinteilung von Schulen) dort gemeinsam mit anderen Messbesuchern die Hl.Messe feiern. Der ehemalige Verwaltungssitz der Herrschaft zu Gleiss wurde im frühbarocken Stil errichtet, als die Bedeutung des in ihrem Besitz befindlichen Marktes Zell durch die günstige Lage neben Waidhofen immer mehr zunahm. Nach jahrzehntelangem Verfall und Generalsanierung ist das Schloss nun Standort des touristischen Leitbetriebes der Region. Dieses Gebäude besteht aus mehreren gotischen Häusern unter einer einheitlichen Aussenfassade, einem Erbe aus der NS-Zeit (1942). Im Jahre 1994 fand eine völlige Umgestaltung des Inneren unter Freilegung und Einbeziehung der mittelalterlichen Bausubstanz (z.B.: gotischer Arkadenhof) statt. Es entstand so eine zeitgemässe Verwaltungseinrichtung mit bürgernahem Anspruch ("offenes Rathaus"). Das für die Waidhofner gewohnte ?„ussere in diesem architektonisch sensiblen Altstadtbereich blieb unangetastet. Diese an der Innenstadt vorbeiführende Brücke, die das Tal des Schwarzbaches überspannt, wurde in Stahlgitterbauweise als "Fischbauchkonstruktion" im Jahre 1896 errichtet. Als der einfache Steg, der zwischen Waidhofen und Zell den tiefen Einschnitt der Ybbs überwand, wieder einmal sehr baufällig war, entschloss sich 1898 der damals ärmliche Markt Zell zu einer nachhaltigen Lösung des Problems: Ohne irgendeine Unterstützung durch den Magistrat der Stadt wurde in nur einem Jahr Bauzeit die erste hochwassersichere Ybbsbrücke der Gegend errichtet. Ausgeführt wurde das Projekt als Stahlbetonkonstruktion nach dem System Monier. Beeindruckend ist der schlanke, 42 m lange Bogen, der die Ybbs überspannt.
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Suche Grundstücke:
Familie sucht Bauland in Grazer Umgebung
Familie sucht bezahlbares Bauland in GU, ab 1000m2
Süden/Osten von Graz (Lannach/Kalsdorf/Vasoldsberg...)
Lage: GU
Anbieter: Privat
Preis: 150000.00 €
Originalinserat + Kontakt:
Immobilien Vasoldsberg, Kalsdorf
Region: Steiermark/Graz Umgebung
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Biete Einfamilienhaus:
EXQUISITE Liegenschaft in Laßnitzhöhe bei Graz
WOHLFÃœHLOASE
ENTSPANNUNG PUR - EINFACH ZUM WOHLFÃœHLEN! Nur 15 Autominuten Fahrzeit von GRAZ entfernt finden Sie dieses idyllische Anwesen in absoluter Ruhelage.
Das Grundstück ist 1.400m2 groß, in Einzellage eingezäunt, Private Zufahrt zum Wohnhaus, die Liegenschaft ist nicht einsehbar, ungehinderter Fernblick ist garantiert.
Die Zufahrt erfolgt über eine kurze
Privatstraße, wodurch die Ruhe zu 100% gewährleistet ist.
Dennoch sind Sie
in wenigen Minuten auf der Süd - Autobahn und haben in knapp 10 Minuten Fahrzeit den Internationalen Flughafen GRAZ erreicht.
Das Haus selbst wurde 2004 erbaut, ist absolut
gepflegt und technisch sowie baulich auf dem allerletzten Stand - der
Technik ,,automatische gesteuerte Schließanlage, 2 PKW finden in
der Automatischen Garagen - Toreinfahrt seinen Platz.
Von dort gelangen Sie auch in das Erdgeschoß des Hauses.
Über eine großzügige Diele kommen Sie in den Wohnbereich, der
offen gestaltet, aber gut strukturiert ist. Der Wohnbereich teilt sich in das tolle 70m2 große Wohnzimmer, das sogleich von der Küche, einer Essecke wie non dem angrenzenden Wintergarten vereinnahmt wird, von dem Sie auf die großzügig gestaltete Terrasse gelangen,
1 Gästezimmer, 1 WC, eine Garderobe ,der Wirtschaftsraum.
Der Kachelofen im Wohnzimmer verbreitet wohlige Wärme. Dennoch ist das gesamte Haus
zusätzlich mit einer Fußbodenheizung und Radiatoren ausgestattet.
Durch den Flur kommen Sie einerseits in das Untergeschoß wie in das Obergeschoß. Beide weiteren Geschoße sind fertig als Wohnbereiche ausgestaltet.
Das Obergeschoß bietet eine komplette Wohneinheit. der elegante Stiegenaufgang aus Rostfrei - Stahl-Geländer gefertigt ist eine weitere Augenweide in diesem Haus. Im Obergeschoß angelangt man auf einem großzügig gestalteten Balkon aus massiven Holz und genießt die Weite der Landschaft, den herrlichen Fernblick.
Das Badezimmer ist mit einer großen Eck Badewanne wie einer Glas Tusche ausgestattet,
2 Waschbecken sind ebenfalls da.
Auch das große Schlafzimmer hat seinen eigenen massiven Holzbalkon zum träumen.
Weitere 2 Zimmer sind ebenfalls noch vorhanden, jedes hat einen eigenen Balkon.
Das ganze Wohnhaus ist sehr modern und exquisit eingerichtet, es wurde auf jedes Detail großes Augenmerk gelenkt.
Die komplette Einrichtung kann vom neuen Besitzer übernommen werden und ist im Kaufpreis inkludiert.
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St. Marein bei Graz
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ein großer Teil wäre auch als Acker nutzbar
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Suche Grundstücke:
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Ich suche ein kleines Seegrundstück ca.50-300 qm Grundfläche. Eine Zufahrtmöglichkeit sollte vorhanden sein. Interessant wäre auch ein Bootshaus oder ein Bootsliegeplatz. Bitte schreiben Sie mir eine Nachricht.
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Region: Steiermark/Graz 10.Bezirk Ries / Graz Ragnitz Ragnitztal Graz
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Region: Steiermark/Graz 1.Bezirk Innere Stadt
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Waidhofen an der Ybbs.Geografie.
Die Stadt Waidhofen an der Ybbs liegt in den niederösterreichischen Eisenwurzen im Mostviertel, im südwestlichen Niederösterreich, eingebettet in voralpine Höhenzüge auf 362 m Seehöhe (gemessen bei der Stadtpfarrkirche). Der Fluss Ybbs durchschneidet die Stadt canyonartig. Die höchste Erhebung des Gemeindegebietes ist der 1.115 m hohe Wetterkogel (an der Gemeindegrenze zu Opponitz). Die beliebtesten Hausberge Waidhofens sind der Buchenberg (790 m) und der Schnabelberg (958 m). Zum Verwaltungsgebiet der Stadt gehören auch die vier Orte Windhag (711 m), Konradsheim (651 m), St. Leonhard am Walde (714 m) und St. Georgen in der Klaus (665 m). Der Anteil der Waldfläche beträgt 43,76 %.
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